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Die Kunst der Implementierung.

Auf die Dynamik des Marktes kann man nur mit Prozessdynamik antworten. Deshalb unterteilt symentis den Realisierungsprozess in fünf Phasen, die jederzeit steuerbar sind.

In der ersten Phase (Konzeption) legen wir gemeinsam die Applikationsbasis fest und entscheiden über die zum Einsatz kommenden Technologien. Durch eine frühe Implementierung der Benutzerführung, können Sie sich schon zu diesem Zeitpunkt durch den ersten Prototyp „klicken“ und sich ein Bild machen.

Phase zwei (proof of Concept) fragt anhand der Erfahrungen mit dem Prototyp, ob Sie Ihre Vorstellungen umgesetzt sehen. Dazu können zum Beispiel Ihre Mitarbeiter, die später mit dem System arbeiten sollen, online Tests durchführen. So gewinnen wir jetzt schon – und nicht erst nach der Installation des fertigen Systems – wichtige Erkenntnisse über den Applikationsfluss, die Benutzerfreundlichkeit und Akzeptanz.

Diese Erkenntnisse sind die Basis für Phase drei (Entwicklung). In enger Abstimmung mit Ihnen werden die nächsten Schritte priorisiert und realisiert. Im zwei bis sechs Wochen-Rhythmus werden weitere Funktionen entwickelt, getestet und bewertet. Auch jetzt können Sie noch neue Ideen und Wünsche einbringen oder auf veränderte Marktbedingungen reagieren.

Phase vier (Finalisierung): nach einer Funktions- und Performance-Kontrolle, nach Sicherheitstest und Test der automatischen Überprüfungsmechanismen, erfolgt die Freigabe durch Sie und damit der Startschuss für die letzte Phase.

Phase fünf (Go-Live): die Implementierung des Systems in Ihrem Unternehmen. Hier ist noch einmal viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt. Denn die Implementierung ist eine Kunst für sich. Eine Kunst, auf die sich symentis besonders versteht und die Ihnen einen gelungenen Start und Betrieb Ihres neuen Systems garantiert.

 
 
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